Tipp: ETF.at bei Google als bevorzugte Quelle einrichten und kein Update mehr verpassen.
Der neue ETF von HANetf und der DZ Bank bietet Anlegern Zugang zu 50 großen Unternehmen der Eurozone. Der ETF richtet sich an interessierte Anleger, die europäische Standardwerte einfach und börsennah abbilden wollen.
Mit dem DZ BANK EURO STOXX 50 UCITS ETF - Acc (ISIN: IE000LOAUP03) ist seit dem 1. Juli 2026 ein neuer ETF von HANetf an der Deutschen Börse Xetra handelbar. Der Fonds richtet sich an Anleger, die breit in große Unternehmen der Eurozone investieren wollen und dabei eine einfache, börsengehandelte Lösung suchen.
Hinweis: Die Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (DZ Bank) ist das Zentralinstitut des genossenschaftlichen Finanznetzwerks der Volksbanken Raiffeisenbanken und die Zentralbank für die rund 700 Genossenschaftsbanken in Deutschland. Laut HANetf unterstützt die DZ Bank als Sub-Distributor den Vertrieb und den Zugang zum ETF über das Netzwerk der Volksbanken Raiffeisenbanken.
| TOP 3 Broker: Österreich | |
|---|---|
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Vergleich Hinweis: Investieren birgt Verlustrisiken. (Testkriterien) |
|
Der DZ BANK EURO STOXX 50 UCITS ETF - Acc bildet den EURO STOXX 50-ETFs Index passiv nach. Damit setzt der Fonds nicht auf aktive Titelauswahl, sondern folgt einem festen Regelwerk. Ziel ist es, die Wertentwicklung des Index vor Gebühren möglichst genau abzubilden.
Aufgelegt wird der ETF von der HANetf mit seinem Partner der DZ Bank. Das Fondsdomizil ist Irland, die Fondswährung ist Euro. Die Anteilsklasse ist thesaurierend. Erträge aus Dividenden werden also nicht ausgeschüttet, sondern im Fonds wieder angelegt.
Für Privatanleger ist vor allem relevant, dass der ETF über Xetra handelbar ist. Damit lässt er sich grundsätzlich wie andere börsengehandelte Fonds über viele Broker kaufen und verkaufen.
Tipp: Mit unserem ETF Sparplan-Rechner einfach berechnen, wie sich dein Vermögen entwickelt.
Der EURO STOXX 50 Index zählt zu den bekanntesten Aktienindizes Europas. Er umfasst 50 große börsennotierte Unternehmen aus Ländern der Eurozone. Vertreten sind unter anderem Branchen wie Finanzwesen, Industrie, Konsum, Gesundheitswesen und Informationstechnologie. Die Zusammensetzung wird vierteljährlich überprüft.
Der Index gilt als Gradmesser für große Standardwerte der Währungsunion. Anleger investieren mit einem EURO STOXX 50 ETF daher nicht in den gesamten europäischen Aktienmarkt, sondern in eine konzentrierte Auswahl großer Blue Chip Unternehmen aus der Eurozone.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu breiter gefassten Europa ETFs oder globalen Aktien ETFs. Während ein MSCI Europe mehr Länder und deutlich mehr Unternehmen enthält, ist der EURO STOXX 50 stärker auf große Konzerne aus dem Euroraum fokussiert. Britische, Schweizer oder skandinavische Aktien sind nicht enthalten, sofern sie nicht zur Eurozone gehören.
| Unternehmen | Gewicht |
|---|---|
| ASML | 10,38 % |
| SIEMENS | 4,68 % |
| BANCO SANTANDER | 4,14 % |
| SCHNEIDER ELECTRIC | 3,77 % |
| ALLIANZ | 3,54 % |
Der DZ BANK EURO STOXX 50 UCITS ETF - Acc nutzt laut Produktbeschreibung eine physische Replikation. Das bedeutet, der Fonds hält die Aktien des Index grundsätzlich direkt. Je nach Umsetzung kann dies vollständig oder optimiert erfolgen. Bei einer optimierten Nachbildung werden nicht zwingend alle Wertpapiere exakt in Indexgewichtung gehalten, solange das Ziel einer möglichst engen Abbildung verfolgt wird.
Für viele Anleger ist die Replikationsmethode ein wichtiger Punkt. Physische ETFs gelten als leicht nachvollziehbar, weil sie die zugrunde liegenden Aktien direkt erwerben. Dennoch kann es zu Abweichungen vom Index kommen. Gründe dafür sind unter anderem Fondskosten, Steuern, Handelskosten oder technische Effekte bei der Indexnachbildung.
| TOP 3: Neobroker Österreich | |
|---|---|
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Vergleich Hinweis: Investieren birgt Verlustrisiken. (Testkriterien) |
|
Als Benchmark wird der EURO STOXX 50 Index Net Return genannt. Diese Variante berücksichtigt Dividenden nach Abzug bestimmter Quellensteuern. Damit ist sie für den Vergleich mit einem thesaurierenden ETF aussagekräftiger als ein reiner Kursindex.
Tipp: Finde passende ETFs mit unserer ETF Suche und unseren ETF Ratgebern.
Die Gesamtkostenquote (TER) des Fonds beträgt laut Emittent 0,15 % pro Jahr. Damit bewegt sich der ETF im Bereich günstiger Standardindexfonds. Entscheidend für Anleger ist aber nicht nur die ausgewiesene Gesamtkostenquote. Auch Geld Brief Spannen an der Börse, steuerliche Effekte und die tatsächliche Tracking Differenz beeinflussen die Nettorendite.
Die thesaurierende Struktur kann für langfristig orientierte Anleger praktisch sein. Dividenden werden automatisch wieder investiert. Dadurch entfällt die manuelle Wiederanlage ausgeschütteter Erträge.
Ein ETF auf den EURO STOXX 50 bietet einfachen Zugang zu großen Unternehmen der Eurozone. Anleger erhalten mit einem einzigen Wertpapier ein Portfolio aus 50 Konzernen. Das reduziert das Risiko einzelner Aktien, ersetzt aber keine breite globale Streuung.
Die Chancen hängen vor allem von der Entwicklung europäischer Standardwerte ab. Steigende Unternehmensgewinne, stabile Dividenden und eine positive Konjunktur in der Eurozone können sich günstig auswirken. Auch eine starke Entwicklung einzelner Schwergewichte kann den Index treiben.
Dem stehen klare Risiken gegenüber. Der Index ist auf 50 Titel begrenzt und damit stärker konzentriert als viele Weltaktienindizes. Zudem besteht ein regionaler Fokus auf die Eurozone. Schwächelt die europäische Wirtschaft oder geraten bestimmte Branchen unter Druck, kann sich das deutlich im Fonds niederschlagen. Aktien ETFs können spürbar schwanken und zwischenzeitlich Verluste verursachen.
Für die Altersvorsorge kann ein solcher ETF ein Baustein sein, etwa als Ergänzung zu einem globalen Aktienportfolio. Als alleinige Aktienanlage ist er wegen der begrenzten regionalen und unternehmerischen Streuung nicht für jeden Anleger geeignet. Eine Kaufentscheidung sollte zur eigenen Risikotragfähigkeit, Anlagedauer und bestehenden Depotstruktur passen.
| Merkmale | Details |
|---|---|
| ETF-Name | DZ BANK EURO STOXX 50 UCITS ETF - Acc |
| ISIN | IE000LOAUP03 |
| Emittent | HANetf |
| Strategie | Abbildung der Wertentwicklung des EURO STOXX 50 Index |
| Replizierter Index | EURO STOXX 50 Index |
| Indexbeschreibung | Der Index umfasst 50 große, börsennotierte Unternehmen aus der Eurozone aus verschiedenen Sektoren |
| Gesamtkostenquote (TER) | 0,15 % p.a. (Stand: 01.07.2026) |
| Benchmark | EURO STOXX 50 Index (Net Return) |
| Replikationsmethode | Physische Replikation |
| Ertragsverwendung | Thesaurierend |
| Management | passiv |
| Fondswährung | EUR |
| Domizil | Irland |
| Börsenlisting | Xetra |
| Erstnotiz | 01.07.2026 |
| UCITS-konform | Ja |
Der neue ETF erweitert das Angebot an günstigen, passiven Produkten auf den EURO STOXX 50. Der DZ BANK EURO STOXX 50 UCITS ETF - Acc kann dabei für Anleger infrage kommen, die gezielt in große Unternehmen der Eurozone investieren möchten. Er eignet sich eher als Baustein für ein Portfolio als als vollständige Aktienlösung.
Wer bereits stark in europäische Aktien investiert ist, sollte Überschneidungen prüfen. Viele globale ETFs enthalten ebenfalls große Eurozone Konzerne. Ein zusätzlicher EURO STOXX 50 ETF erhöht dann den Europa Anteil im Depot.Wer maximale Streuung sucht, findet in globalen Aktien ETFs meist breitere Alternativen.
Tipp: Jetzt den passenden Anbieter in unserem ETF Sparplan Vergleich finden.
| TOP 3 Broker: Österreich | |
|---|---|
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Vergleich Hinweis: Investieren birgt Verlustrisiken. (Testkriterien) |
|
| TOP 3: Neobroker Österreich | |
|---|---|
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Anbieter * | |
| Zum Vergleich Hinweis: Investieren birgt Verlustrisiken. (Testkriterien) |
|

* Affiliate Hinweis: Bei mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links handelt es sich um Affiliate-Links. D.h. Anbieter zahlen uns für Registrierungen eine Vergütung die unser kostenloses Angebot finanziert. Nutzern entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Risikohinweis: Veranlagungen in Finanzinstrumenten sind mit Risiken verbunden und können neben den Erträgen auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Haftungsausschluss: Alle Angaben ohne Gewähr. Die Inhalte auf dieser Webseite sollen nicht als Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung verstanden werden. Keine Übernahme der Haftung für Schäden, die durch die Nutzung der Inhalte entstehen.