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Kurssturz von Meta bietet Chancen für ETFs

Veröffentlicht: 29.10.2022 - Fabian Taterka

Letztes Update: 30.10.2022

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Meta, früher bekannt als Facebook, ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Die aktuellen Zahlen und das Festhalten an der Zukunftsstrategie von Mark Zuckerberg, enttäuscht die Investoren.

Die Aktie von Meta hat am vergangen Donnerstag deutlich nachgegeben. Trotz der Versuche von Mark Zuckerberg, die Investoren zu beruhigen, ist der Kurs um bis zu 25 % eingebrochen. Es handelt sich um einen der schlimmsten Rückgänge aller Zeiten.

Der Facebook-Mutterkonzern berichtet von sinkenden Umsätzen und Gewinnen sowie hohen Ausgaben. Laut Bloomberg News ist die Aktie in diesem Jahr bereits um 61 % gefallen und hat damit eine Marktkapitalisierung von 677 Milliarden US-Dollar verloren.

Während Meta wie auch andere Plattformen unter der Zurückhaltung von Werbekunden leidet, investiert der Konzern weiterhin aggressiv in die Metaverse-Ambitionen von Mark Zuckerberg. Diese Strategie gefällt nicht allen Anlegern. Die Ausgaben stiegen im letzten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 19 %, während das Unternehmen für 2023 ein Ausgabenwachstum von 14,5 % prognostizierte.

ETFs die auf den Kommunikationsdienstleistungssektor abzielen, wie der Vanguard Communication Services ETF, der Fidelity MSCI Communication Services Index ETF und der iShares Global Comm Services ETF, sind aufgrund ihrer hohen Gewichtung von Meta deutlich gefallen.

Anleger die an die Metaverse-Strategie von Mark Zuckerberg glauben, bieten die jüngsten Kursrückgänge eine interessante Chance für ein ETF-Investment.

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Autor

Fabian Taterka

fabian taterkaFabian ist der Gründer von ETF.at. Sein Fokus liegt auf den Themen "Geldanlagen und ETFs". Fabian hat einen MBA von der WHU - Otto Beisheim School of Management mit internationalen Modulen in den USA, China und Indien. Auch neben dem Beruf gibt es für ihn keinen Tag ohne Börse, Exchange Traded Funds und Geldanlagen.

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