Veröffentlicht: 04.12.2023 - Fabian Taterka
Von der Reduzierung der DWS-Gebühren ist ein verwaltetes ETF-Vermögen von insgesamt 10 Milliarden Euro betroffen.
Die Anpassung der Gebühren ist Teil einer kontinuierlichen Optimierung der Produktpalette von DWS-ETFs. Laut einem Bericht von ETFstream aus dem letzten Jahr, möchte die DWS bis 2025 die Position als zweitgrößter Emittent Europas zurückerobern.
Für Michael Mohr (Global Head of Xtrackers Products bei DWS) sind konkurrenzfähige Gebühren, eine effiziente Indexverfolgung und ein liquider Börsenhandel die Grundlagen für den Erfolg der DWS-ETFs bei Anlegern.
Zu den 31 ETFs die von der Gebührensenkung betroffen sind gehören unter anderem:
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Fabian ist der Gründer von ETF.at. Sein Fokus liegt auf den Themen "Geldanlagen und ETFs". Fabian hat einen MBA von der WHU - Otto Beisheim School of Management mit internationalen Modulen in den USA, China und Indien. Auch neben dem Beruf gibt es für ihn keinen Tag ohne Börse, Exchange Traded Funds und Geldanlagen.
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