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Studie von Charles Schwab zeigt wachsende ETF-Nachfrage

Veröffentlicht: 19.09.2022 - 09:25 Uhr - Redaktion

Letztes Update: 19.09.2022 - 10:08 Uhr

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Die ETF-Nachfrage zeigt keine Anzeichen von Schwäche, so die Ergebnisse der 11. jährlichen ETF-Studie von Charles Schwab. Fast alle Befragten gaben an, dass sie davon ausgehen, weiterhin in die Fonds zu investieren.

93 Prozent der ETF-Anleger (auch Nicht-ETF-Anleger waren unter den Befragten) gaben in der ETF-Studie an, dass sie wahrscheinlich in den nächsten zwei Jahren den Kauf eines ETF in Betracht ziehen würden. 41 % derjenigen, die noch keine ETF-Investoren waren, sagten, dass sie in den nächsten zwei Jahren kaufen würden. Unter erfahrenen ETF-Anlegern schien die Überzeugung zu wachsen, wobei 80 % antworteten, dass ETFs ihr bevorzugtes Anlageinstrument sind, gegenüber 71 % im Jahr 2020.

Die anhaltende Attraktivität von ETF-Anlagen kommt inmitten des schlechtesten Anlageumfelds seit Jahren. Der Rückgang des S&P 500 um 18 % seit Jahresbeginn ist die schlechteste Performance seit der Großen Rezession 2008.

Redaktion

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Der Inhalt dieses Artikels soll der Information dienen und ist keine Anlageberatung. Der Erwerb von Finanzprodukten und/oder -dienstleistungen ist mit finanziellen Risiken verbunden. Sparer sollten nur in Finanzprodukte investieren die sie vollständig verstanden haben. Mehr Informationen in unserem Nutzerhinweis.

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